IHRE LIEBSTEN IN BESTEN HÄNDEN

Pfle­ge­ri­sche Betreu­ung / Demenzbetreuung

Im Alter sind sozia­le Kon­tak­te, ange­neh­me Gesell­schaft, Bewe­gung, Abwechs­lung und struk­tu­rier­te Tages­ab­läu­fe für das kör­per­li­che und see­li­sche Wohl­be­fin­den beson­ders wich­tig. Im Rah­men unse­rer akti­vie­ren­den, pfle­ge­ri­schen Betreu­ung ste­hen Ihnen fol­gen­de Leis­tun­gen, je nach Ihren indi­vi­du­el­len Wün­schen und Bedürf­nis­sen, zur Verfügung: 

Beglei­tung

Wir moti­vie­ren Sie zu und beglei­ten sowie unter­stüt­zen Sie bei Akti­vi­tä­ten in Ihrem häus­li­chen und sozia­len Umfeld. Wir hel­fen Ihnen, mit Ihren Ange­hö­ri­gen, Freun­den und Bekann­ten zu kom­mu­ni­zie­ren und Ihre sozia­len Kon­tak­te auf­recht zu erhalten.

Bei­spie­le gemein­sa­mer Aktivitäten:

  • Spa­zier­gän­ge in der nähe­ren Umgebung
  • Besuch eines Senioren-Cafés
  • Besuch von Ver­wand­ten, Freun­den und Bekannten
  • Beglei­tung zum Fried­hof und zu Gottesdiensten
  • Beglei­tung zu kul­tu­rel­len oder reli­giö­sen Veranstaltungen
  • Beglei­tung zum Arzt, Fri­seur, Fuß­pfle­ge usw.
  • Ermög­li­chung von Video-Chats bspw. mit Kin­dern und Enkelkindern
  • Beglei­tung zu Behörden
  • u.v.m.

Beschäf­ti­gung

Wir unter­stüt­zen Sie bei der Gestal­tung des häus­li­chen All­tags, hel­fen Ihnen bei der Ent­wick­lung und Auf­recht­erhal­tung eines struk­tu­rier­ten Tages­ab­lau­fes sowie bei der Ein­hal­tung eines bedürf­nis­ge­rech­ten Tag-/Nacht-Rhyth­mus.
Beson­ders wich­tig ist uns eine sinn­vol­le, akti­vie­ren­de Beschäftigung:
  • Lesen / Vor­le­sen von Zei­tun­gen, Zeit­schrif­ten und Büchern
  • Gemein­sa­me Gespräche
  • Brett- und Kartenspiele
  • Musik­hö­ren, Singen
  • Rät­sel­lö­sen
  • Bas­tel- und Handarbeiten
  • Malen
  • Backen
  • Foto­al­ben ansehen
  • u.v.m.

Beauf­sich­ti­gung

Bei der Beauf­sich­ti­gung steht die Anwe­sen­heit unse­rer Betreue­rin oder unse­res Betreu­ers sowie die Beob­ach­tung zur Ver­mei­dung einer Selbst- und Fremd­ge­fähr­dung (bspw. durch Stür­ze, Ver­las­sen der Woh­nung) im Vor­der­grund. Die Anwe­sen­heit einer Betreue­rin oder eines Betreu­ers gibt emo­tio­na­le Sicher­heit, denn Sie wis­sen, eine hel­fen­de Hand ist immer in Ihrer Nähe.

Demenz­be­treu­ung

Die Betreu­ung von demen­zi­ell erkrank­ten Men­schen stellt nicht nur beson­de­re Anfor­de­run­gen an pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge, son­dern auch an unse­re Pfle­ge- und Betreu­ungs­kräf­te. Die meis­ten der an Demenz erkrank­ten Men­schen haben den Wunsch, mög­lichst lan­ge zuhau­se und damit in der gewohn­ten Umge­bung leben zu kön­nen und die ihnen ver­trau­ten Men­schen in ihrer Nähe zu haben. Dies ist beson­ders wich­tig und hilf­reich für Men­schen, die sich ver­lo­ren füh­len und unter Ori­en­tie­rungs­stö­run­gen lei­den. Wir tra­gen mit unse­ren viel­fäl­ti­gen Leis­tun­gen dazu bei, dass der an Demenz erkrank­te Mensch mög­lichst lan­ge betreut und umsorgt zuhau­se leben kann.

Ins­be­son­de­re bei ein­ge­schränk­ter All­tags­kom­pe­tenz ist ein erhöh­ter Betreu­ungs­auf­wand erfor­der­lich, bspw. durch

  • Unkon­trol­lier­tes Ver­las­sen der Woh­nung (Weg­lauf­ten­denz)
  • Ver­ur­sa­chen gefähr­li­cher Situa­tio­nen (unkon­trol­lier­tes Auf-die-Stra­ße-Lau­fen, Ver­las­sen der Woh­nung in unan­ge­mes­se­ner Klei­dung, Ein­schal­ten vorn Herdplatten)
  • Gestör­ter Tag-Nacht-Rhyth­mus (nächt­li­che star­ke Unru­he und Ver­wirrt­heit, Wecken anderer)
  • Unfä­hig­keit, eigen­stän­dig den Tages­ab­lauf zu struk­tu­rie­ren (Des­ori­en­tiert­heit, Kör­per­pfle­ge und ande­ren Akti­vi­tä­ten sind eingeschränkt)
  • Aggres­si­ves Ver­hal­ten (Schla­gen, Tre­ten, Bei­ßen, Krat­zen, Spu­cken oder Mit-Gegenständen-Werfen)
  • Man­geln­de Fähig­keit, eige­ne Gefüh­le oder Bedürf­nis­se wahr­zu­neh­men und zu äußern (Durst, Hun­ger, Harn- oder Stuhldrang)
  • Nicht-Wie­der­erken­nen von ver­trau­ten Per­so­nen, Nicht-Erin­nern an Vereinbarungen
  • Unmo­ti­vier­tes Wei­nen, Distanz­lo­sig­keit, Reiz­bar­keit, Misstrauen
Wir beglei­ten, betreu­en und beauf­sich­ti­gen Men­schen mit demen­zi­el­len Erkran­kun­gen und pas­sen die Leis­tun­gen unse­rer Betreu­ungs­maß­nah­men den indi­vi­du­el­len Bedürf­nis­sen des erkrank­ten Men­schen und den spe­zi­el­len Her­aus­for­de­run­gen die­ser Krank­heit an.

Bei Vor­lie­gen eines Pfle­ge­gra­des kön­nen Sie die Leis­tun­gen im Rah­men der ver­füg­ba­ren Bud­gets über die Pfle­ge­ver­si­che­rung abrech­nen (bspw. über die Pfle­ge­sach­leis­tun­gen, die Ver­hin­de­rungs­pfle­ge oder den Entlastungsbetrag). 

Wir erle­di­gen das ger­ne für Sie.

Wir sind für Sie da!

Sie haben Fra­gen oder wün­schen eine Be­ratung?

Dann ste­hen wir Ihnen jeder­zeit ger­ne zur Ver­fü­gung.
Rufen Sie uns an unter 0621 – 65 73 88 73, sen­den Sie uns ein Tele­fax unter 0621 – 68 50 63 14 oder schrei­ben Sie uns eine E‑Mail an info@sebena.de.
Wir freu­en uns über Ihre Kontaktaufnahme!