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Pfle­ge­be­ra­tung (§ 7a SGB XI)

Der Gesetz­ge­ber hat die Pfle­ge­kas­sen und ande­re Insti­tu­tio­nen, wie die Kom­mu­nen, zur Bera­tung gesetz­lich ver­pflich­tet.
Die Pfle­ge­kas­se muss inner­halb von zwei Wochen nach dem ers­ten Antrag auf Leis­tun­gen durch den Ver­si­cher­ten ent­we­der

  • einen Bera­tungs­ter­min bei der Pfle­ge­kas­se anbie­ten oder
  • einen Bera­tungs­gut­schein für eine Bera­tungs­stel­le aus­stel­len.

Pfle­ge­be­dürf­ti­ge, Ange­hö­ri­ge und alle, die ehren­amt­lich pfle­gen, haben einen Anspruch auf eine umfas-sen­de und kos­ten­lo­se Bera­tung und kön­nen frei ent­schei­den, wel­che Bera­tung er in Anspruch genom­men wer­den soll. Zu Hau­se oder im Kran­ken­haus ist eine Pfle­ge­be­ra­tung eben­falls mög­lich.

Die Pfle­ge­be­ra­tung erfolgt durch spe­zi­ell geschul­te Pfle­ge­be­ra­ter mit beson­de­ren Fach­kennt­nis­sen, ins­be­son­de­re im Sozi­al- und Sozi­al­ver­si­che­rungs­recht.

Hier­von zu unter­schei­den sind die Bera­tungs­ein­sät­ze für Pfle­ge­geld­emp­fän­ger gem. § 37 (3) SGB XI. Hier fin­den Sie wei­te­re Infor­ma­tio­nen.

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